Die Sieger: Niels Schröter (l.) und Michael Saliba (r.) (c) Florian Umscheid

Die Sieger: Niels Schröter (l.) und Michael Saliba (r.) (c) Florian Umscheid

Niels Schröter und Michel Saliba haben für den Debattierclub Stuttgart das Auftaktturnier der ZEIT-DEBATTEN-Serie 2013/14 gewonnen. Sie setzten sich am Sonntag, dem 24.11., in der Frankfurter Paulskirche zum Thema „Dieses Haus würde den Föderalismus in Deutschland abschaffen“ als Schließende Regierung gegen Teams aus Mainz, Aachen und Tübingen durch.

Die Stuttgarter überzeugten die studentische Jury um die Chefjuroren Marion Seiche und Tom-Michael Hesse mit ihrer klaren Analyse über die spezifischen Probleme der Länder und ihrer Argumentation für mehr Chancengleichheit und Solidarität ohne den Föderalismus.

Die vier Teams, die in der eindrucksvollen Paulskirche im Finale standen, setzten sich zuvor in fünf Vorrunden und einem Halbfinale gegen 40 andere Teams durch. An der ersten ZEIT DEBATTE in Frankfurt nahmen insgesamt über 120 Studierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil.

Blick ins Publikum, am Pult: Sina Strupp (c) Florian Umscheid

Blick ins Publikum, am Pult: Sina Strupp (c) Florian Umscheid

Schirmherr der Finalveranstaltung war Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann. Die Ehrenjury, die Konrad Gütschow aus Tübingen zum besten Redner des Finals kürte, setzte sich aus dem TV-Moderator und Publizist Michel Friedmann, der Vizepräsidentin der Frankfurter Goethe-Universität Prof. Tanja Brühl, Landtagspräsident Norbert Kartmann, Stefan Zekorn (ZDF/3sat), Arne Storn (DIE ZEIT), Prof. Ferdinand Gerlach und Stefan Hübner (Deutsche Debattiergesellschaft) zusammen.