Plakat-KielSollte uns Umweltschutz immer wichtiger sein als Wirtschaftswachstum? Beides lässt sich oftmals vereinbaren, aber nicht immer. Wie sollten wir im Zweifel verfahren, wo sollte Europa Prioritäten setzen? Das Wirtschaftswachstum auch auf Kosten der Natur fördern, um rasch aus der Krise zu kommen? Oder im Zweifel weniger Wohlstand in Kauf nehmen, aber die Umwelt nachhaltig schützen? Diese Fragen debattieren Studierende mit Europapolitikern und der breiten Öffentlichkeit. In einer kontroversen Debatte geht es um die Zukunft Europas: Wie grün soll es werden – und um welchen Preis?

Gäste sind herzlich eingeladen, am Mittwoch, den 30. April um 18.30 Uhr im Audimax der Uni Kiel (Christian-Albrechts-Platz 2), mitzudiskutieren. Der Eintritt ist kostenlos und ohne Anmeldung.

Einschalten in die Debatte können sich alle Gäste: Die Veranstaltung findet im Format der Publikumsdebatte statt. So müssen sich die Redner den Fragen und Statements des Publikums stellen. Nach kurzen Eingangs- und Schlussstatements der Redner ist viel Raum für Fragen und Meinungsäußerungen.

Die internationale Veranstaltungsreihe von Europadebatten „Klartext Europa“ wird von den Debattierclubs an Hochschulen in Kooperation mit Bürger Europas e.V. veranstaltet. Bei 22 Debatten in 7 Ländern debattieren junge Menschen mit Europapolitikern und Experten wichtige Fragen zur Zukunft Europas debattieren.

Die Europadebatten werden in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament, der Allianz Kulturstiftung sowie dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (in Deutschland) durchgeführt. Ausrichter vor Ort ist der studentische Debattierclub der Uni Kiel.

Übersicht zur Veranstaltung:

Datum: Dienstag, den 29. April um 19.00 Uhr
Ort: Festung Mark (Hohepfortewall 1, direkt gegenüber der Universität)
Gastreder: Britta Reimers (FDP), Abgeordnete im Europäischen Parlament und Rasmus Andresen (Grüne), stv. Fraktionsvorsitzender im Landtag Schleswig-Holstein
Das Thema: „Grünes Europa – Sollte uns Umweltschutz immer wichtiger sein als Wirtschaftswachstum?“

Presseanfragen:

Ansprechpartner bei Fragen zur Veranstaltung:
Christoph Krakowiak – europadebatten [at] vdch [dot] de

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit:

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