„Dieses Haus glaubt, dass Deutsche patriotischer sein sollten“ war das Thema aller drei Regionalfinale des Jahres 2018. Durchsetzen konnten sich im Nordosten Göttingen, im Süden Wien und im Westen die Rederei Heidelberg.NODM Sieger

Nordostdeutsche Meisterschaft in Leipzig

Nikos Bosse und Habakuk Hain aus Göttingen setzten sich im Finale gegen Jan Stöckel und Gerrik Verhees aus Dresden, Jonas Huggins und Yannick Lilie von der Berlin Debating Union und Lara Tarbuk und Christof Kebschull ebenfalls von der BDU durch.

Die Ehrenjury aus Prof. Dr. Johanna Wanka, Burkhard Jung, Prof. Dr. Alexander Deeg und Tina Reimann kürte Christof Kebschull als besten Finalredner.

Die Auszeichnungen für besondere Jurierleistungen erhielten Madlen Stottmeyer, Anne Gaa, Sven Moritz Hein und Marcel John als bester Nachwuchsjuror.

Das Finale kann man hier noch einmal anschauen.

Süddeutsche Meisterschaft in Tübingen

In Tübingen gewannen Katrin Fallmann und Marvin Grünthal aus Wien das Finale. Damit setzten sie sich gegen Ann-Kathrin Bergmann und Johannes Klug aus Würzburg, Jannis Limperg und Karsten Seng aus Freiburg, sowie Marius Hobbhahn und Samuel Scheuer aus Tübingen durch.

SDM Sieger

von Greta Lokstein

Prof. Dr. Eve-Marie Engels, Dr. Philiipp Bocks, Dr. Nils Schmid und Dr. Gernot Stegert wählten Marius Hobbhahn zum besten Finalrede.

Die studentische Finaljury bestand aus den Chefjuroren Peter Giertzuch, Willy Witthaut und Philippe Holzhey sowie Anne Suffel und Moritz Altner.

Zusätzlich wurden Marion Seiche, Jan Ehlert und Konrad Gütschow  für hervorragende Jurierleistungen sowie Jonas Bienert als bester Nachwuchsjuror ausgezeichnet.

Die Streitkultur Tübingen hat außerdem ein Musikvideo samt Making-of gedreht, das zum Soundtrack des Turniers wurde. Außerdem kann das Video vom Finale hier angesehen werden.

Westdeutsche Meisterschaft in SaarbrückenWDM Sieger

Bei der Westdeutschen Meisterschaft gewannen Sabrina Effenberger und Julius Steen von der Rederei Heidelberg gegen Anna Markus und Jakobus Jaspersen, ebenfalls von der Rederei, sowie Gina Konietzky und Julian Staud aus Hamburg und Christoph Saß mit Vincent Heitzer aus Münster.

Peter Geckeis aus der Ehrenjury verlieh den Preis für die beste Finalrede an Christoph Saß.

Juriert wurde das Finale von Patrick Ehmann als Hauptjuror sowie den Chefjuroren Jule Biefeld und Jan-Gunther Gosselke. Lisa Klimaschewski präsidierte die Debatte. Chefjuror war ebenfalls Leonardo Martinez.

Als Juroren wurden Peter Tekaat, Matthias Gansen und Patrick Ehmann ausgezeichnet. Hannah Arndt erhielt den Preis als beste Nachwuchsjurorin.

Das Video des Finales ist hier verfügbar.