Süddeutsche Zeitung: „Habt euch nicht alle lieb“

Für die Süddeutsche Zeitung analysierte und charakterisierte Patrick Ehmann, Cheforganisator der World Universities Debating Championship, den klassischen Debattanten: „So paradox das klingt: Das Zulosen der Positionen verschafft Freiheit“, meint Patrick Ehmann. „Alle Beteiligten wissen, dass man dort nicht notwendigerweise seine persönliche Meinung verteidigt, deshalb kann man ganz präzise an ein Thema rangehen und gut // Weiterlesen

TAZ: „Smalltalk ist schwierig für mich“

Dessislava Kirova,Vizeweltmeisterin, ehemalige Präsidentin der Berlin Debating Union und Organisatorin der World Universities Debating Championship, erklärt der TAZ das Debattieren und räumt mit dem Vorurteil auf, Debattieren sei ein Nerd-Sport. TAZ: Debattieren wird manchmal als Nerd-Sport abgestempelt – als Sport intelligenter, aber sozial unbeholfener Menschen. Sind Sie ein Nerd? Dessislava: Nein, sozial unbeholfen sind // Weiterlesen

FAZ: „Beim Debattieren kann man über alles reden“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung interviewte den amtierenden Deutschen Meister Marco Witzmann, der mit seinem Teamkollegen Wladislaw Jachtschenko an der World Universities Debating Championship für München antrat. Neben seinen Debattieranfängen und seinen Vorbildern, verrät Marco auch, wo die besten Debatten zu finden sind: „Spannend sind zum Beispiel die „Economist Debates“ auf der Internetseite der Zeitung // Weiterlesen

VDCH-Präsident Philipp Stiel im Interview auf Radio 1

Auch Radio 1 wollte es ganz genau wissen zum Beginn der Debattierweltmeisterschaft und befragte unseren Präsidenten Philipp Stiel. Der erklärt, was es mit dem Debattieren so auf sich hat, welche Sprachkategorien es im englischsprachigen Debattieren gibt und wo man sich die besten Redner im Finale ansehen kann. Jetzt reinhören! // Weiterlesen

RBB inforadio: VDCH-Präsident Philipp Stiel im Interview

Für das RBB inforadio verrät Philipp Stiel, wem eine Favouritenrolle zukommt: „Die Australier sind ziemlich gut in diesem Jahr wird gemunkelt und man kann sich ja anschauen, wer beispielsweise auf den Europameisterschaften gut abgeschnitten hat. Oxford ist da immer dabei.“ // Weiterlesen

3satDebatte: die erste Formatdebatte im deutschen Fernsehen!

„Luxus im Fernsehen“ – so eröffnete Moderator Theo Koll die erste Formatdebatte im deutschen Fernsehen nach britischem Vorbild: Der TV-Sender 3sat wagte sich im August 2012 als erster daran, die Debatte fernsehtauglich aufzubereiten. Luxuriös nach den Worten des Moderators waren vor allem die für das Fernsehen ungewöhnlich langen Redezeiten von 5 Minuten am Stück // Weiterlesen

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Benedikt Rennekamp (Präsident)
+49 157 4862121
// benedikt [dot] rennekamp [at] vdch [dot] de

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