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Die Donnerstagsdebatte in Leipzig und ihre demokratische Bedeutung

„Vor dem Hintergrund der im Januar 2015 in Leipzig gestarteten Legida-Demonstrationen und der zahlreichen Gegenbewegungen haben die Rektoren der Leipziger Hochschulen auf Initiative von Prof. Dr. Beate Schücking den Donnerstagsdiskurs ins Leben gerufen. Die Rektorin bietet die Universität als Ort offener und toleranter Diskussionen an und möchte gleichzeitig die Expertise und den Weitblick, den Leipziger Wissenschaftler in relevanten Themenfeldern haben, in die Stadt-Diskussion einbringen. Mit dem Sonderformat des Donnerstagsdiskurs´ soll insbesondere eine alternative Form studentischer Kommunikationskultur vorgestellt werden.“ weiterlesen

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