Jonas Reichert

Debattenkultur: Debatte im Klassenzimmer

Im Juli 2012 widmet sich der Newsletter des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen dem Thema „Debatte im Klassenraum“. Anlässlich der neu geschlossenen Kooperation des Verbands mit Jugend debattiert, dem Debattenwettbewerb an Schulen, beleuchten Schüler, Lehrer und Jugend-debattiert-Alumni das Schülerdebattieren.

Die Autoren des Newsletters vermitteln dabei einen Eindruck von den besonderen Herausforderungen der Methode Debatte im Unterricht und analysieren die Unterschiede der Debattenformate an Schulen und Hochschulen.

Außerdem im Newsletter: München ist Meister im Deutschsprachigen Debattieren und der VDCH hat neue Mitglieder. Jetzt den VDCH-Newsletter im Juli 2012 lesen!  Und danach: Hier auf der Achten Minute drüber diskutieren!

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detektor.fm: „Debattieren – ein Trend an deutschen Unis?“

 

Das freie Internet-Radio detektor.fm berichtet vom Debattieren und hat ein Team des Marburg Debattierclubs auf dem Turnier der Freien Debattierliga in Dortmund begleitet. Zu ihrem Bericht schreiben die Reporter:

„Der „Wortsport“ Debattieren wird unter Studierenden immer beliebter. Sicheres Auftreten und eine logische Struktur der Gedankengänge kann man dabei erlernen. Viele Universitäten haben mittlerweile Debattierclubs gegründet. Dort trainieren die Debattierer wöchentlich, wie man gute und überzeugende Reden hält. Immer noch haftet Studenten mit diesem Hobby ein gewisses Nerd-Image an. Kein Wunder, denn sie verbringen ihre Wochenenden mitunter auf Turnieren in der Uni, um über Tagespolitik zu streiten. Unser Kollege Sebastian Wamser ist selbst aktiver Debattierer und war in dieser Woche auf einem Turnier in Dortmund. Er erklärt uns, weshalb der „Wortsport“ an den Unis so beliebt ist.

Dein Beitrag bei detektor.fm anhören!

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OFT Kultur heute: Die Meisterschaft im Debattieren in Wien im Bericht

Von den Meisterschaften im Deutschsprachigen Debattieren in Wien berichtete das Österreichische Fernsehen gleich zwei Mal. Jeweils am Freitag, dem zweiten Vorrundentag der Meisterschaft, erschien ein Bericht in Wien heute, dem Regionalnachrichtenmagazin für Wien und ein Beitrag in „Kultur heute“, dem österreichweiten Kulturnachrichten des öffentlichen Rundfunks in österreich.

Die Berichte vermitteln einen guten Eindruck von den Ideen des Debattierens und zeigen die Redner der Meisterschaft in Aktion. Beide Berichte können über den Debattierclub AFA Wien eingesehen werden.

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Radio 106.4 TOP FM: Debattiermeister Marco Witzmann im Interview

Marco Witzmann im Finale der Meisterschaft in Wien
Marco Witzmann im Finale der Meisterschaft in Wien

Marco Witzmann aus München, zusammen mit seinem Teampartner Valerio Morelli frisch gebackener Meister im Deutschsprachigen Debattieren, hat dem Müncher Radiosender 106.4 TOP FM ein Interview gegeben. Der 24-jährige Maschinenbaustudent und Mitglied im Debattierclub München berichtet vom Gewinn der Meisterschaft im Debtieren in Wien und nimmt die Herausforderung an, mit der Moderatorin von Top FM zu debattieren.

Das gesamte Interview steht hier zum Anhören zur Verfügung:

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Marco Witzmann und Valerio Morelli aus München sind Meister im Deutschsprachigen Debattieren

Strahlende Sieger: Valerio Morelli und Marco Witzmann aus München (c) Foto: Debattierclub AFA Wien
Strahlende Sieger: Valerio Morelli und Marco Witzmann aus München (c) Foto: Debattierclub AFA Wien

Valerio Morelli und Marco Witzmann haben für den Debattierclub der Münchener Universitäten die Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren in Wien 2012 gewonnen. Sie siegten im Finale der Hochschulmeisterschaft gegen zwei Teams der Berlin Debating Union und ein Team der Universität Hamburg.

Der 24-jährige Valerio Morelli, Mathematikstudent und gebürtiger Südtiroler aus Bozen und der 24-jährige Maschienenbaustudent Marco Witzmann sicherten sich mit ihrem Sieg den Titel des Meisters im Deutschsprachigen Debattierens. Beide waren in den vergangenen Jahren erfolgreiche Redner und konnten sich bereits Erfolge in der renommierten nationalen Turnierserie der ZEIT-DEBATTEN sichern. Marco Witzmann stand im August 2011 im Halbfinale der Europameisterschaft in Dublin.

Valerio Morelli im Finale der Meisterschaft
Valerio Morelli im Finale der Meisterschaft

Im Finale mussten die Münchner als Team in der Regierung dafür argumentieren, massive Migrationsbewegungen von arme in reiche Regionen innerhalb der EU zu fördern. Dabei setzten sie sich mit einer überzeugende Argumentation für die Chancen einer europäischen Migrationspolitik und passenden historischen Beispielen gelungener Migration durch, so die Finaljury, die aus erfahrenen Rednern und ehemaligen Deutschen Meistern bestand.

Eine Ehrenjury um den Minister und EU-Kommissar a.D. Dr. Franz Fischler kührte außerdem den besten Einzelredner des Finales. Ausgezeichnet wurde der Berliner Student Georg Sommerfeld, der bereits im April Norddeutscher Meister wurde.

Mit großer Gesete: Georg Sommerfeld, Preisträger der Ehrenjury
Mit großer Gesete: Georg Sommerfeld, Preisträger der Ehrenjury

Die vier Teams, die es ins Finale geschafft hatten, mussten sich zuvor auf der 12. Debattiermeisterschaft in sieben Vorrunden, Viertel- und Halbfinale gegen 64 Teams aus 30 Universitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchsetzen. Zum ersten Mal fand die Meisterschaft des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH) in Österreich statt.

Schirmherr der Debattiermeisterschaft war der deutsche Bundeskanzler a.D Helmut Schmidt. Unterstützt wurde das Turnier auch von österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer und Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments. Vorjahresmeister im Debattieren war ein Team der Universität Jena.

 

Pressekontakt
Philipp Stiel, Verband der Debattierclubs an Hochschulen
0162-9127191, philipp.stiel@vdch.de

Mehr Informationen

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Wien erredet aufsehen: Die Meisterschaft beginnt

Vom 7. bis 10. Juni 2012 wird Wien für vier Tage zur Rhetorik-Hauptstadt. Erstmalig in seiner Geschichte wird das größte Debattierturnier des deutschsprachigen Raumes außerhalb Deutschlands stattfinden. Der Debattierclub des Akademischen Forums für Außenpolitik (AFA) in Wien lädt unter dem Motto „Wien erredet Aufsehen“ die besten studentischen Redner zum Höhepunkt der renommierten ZEIT DEBATTEN Serie 2011/12 ein. Die Schirmherrschaft übernimmt Altbundeskanzler Helmut Schmidt, Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer wird den Ehrenschutz wahrnehmen.

Rund 200 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden in mehr als 150 Einzeldebatten nach festen Regeln um den Einzug in die Finalrunde wetteifern. Debattiert werden grundlegende und aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In Zweierteams müssen komplexe Sachverhalte schnell durchdacht, logisch gegliedert und überzeugendpräsentiert werden. In einer Debatte treten vier Teams gegeneinander an und vertreten die Pro- und Contra-Seite.

Öffentliche Finaldebatte am 10. Juni, 14 Uhr im Palais Auersperg

Ihren krönenden Abschluss findet die Meisterschaft in der öffentlichen Finalveranstaltung am Sonntag, 10.Juni 2012, 14.00 Uhr im Palais Auersperg in Wien. Gäste sind herzliche willkommen, der Eintritt ist frei.

Eine Ehrenjury, bestehend aus Dr. Franz Fischler (Kommissar und Minister a. D.), Mag. Silvia Fuhrmann (Abgeordnete zum Nationalrat, Obfraustellvertreterin Kulturausschuss), Dr. Gregor Woschnagg (Botschafter a. D.), Joachim Riedl (Leiter des Wiener Büros der ZEIT), Marietta Gädeke (Vizepräsidentin der Deutschen Debattiergesellschaft), und Dr. Wolfgang Zinggl (Abgeordneter zum Nationalrat) kürt den besten Redner des Turniers.

Die ZEIT DEBATTEN

Die Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren wird vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen mit Unterstützung der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Telekom AG veranstaltet sowie durch das Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) unterstützt. Seit über einem Jahrzehnt werden jährlich vier große Debattierturniere sowie die Meisterschaft im Rahmen der Serie ausgetragen.

Weitere Informationen

Rückfragehinweis für die österreichische Presse:
Akademisches Forum für Außenpolitik: Mag. Thomas Tödtling
Email: presse@mdd-wien.eu // Mobil: +43 680 2251293

Rückfragen der deutschen Presse:
Verband der Debattierclubs an Hochschulen
Philipp Stiel, Vizepräsident
Email: philipp.stiel@vdch.de // Mobil: +49 162 9127191

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Prominente Unterstützung der Meisterschaft

Dr. Heinz Fischer (c) Bundespräsidentenamt AT

Die Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren ist der Höhepunkt der Studentischen Debatten. Die zwölften Meisterschaften finden in diesem Jahr zum ersten Mal in Wien statt: über 200 Redner und Juroren aus Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich angemeldet und werden vom 7. bis 10. Juni in Wien debattieren. Dort geht es um den Meistertitel im Debattieren: Das beste Team und der beste Redner oder die beste Rednerin werden gesucht. Sieger der letzten Deutschen Meisterschaft in Heidelberg war die Debattiergesellschaft Jena.

Helmut Schmidt (c) Werner Bartsch
Helmut Schmidt (c) Werner Bartsch

Bei ihren Debatten erhalten die Teilnehmer prominente Unterstützung: Schirmherr der Meisterschaften, die im Rahmen der ZEIT-DEBATTEN-Serie stattfinden, ist der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt. Der amtierende österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat den Ehrenschutz der Veranstaltung übernommen (eine Funktion, die der Schirmherrschaft gleicht). Außerdem richtete der aktuelle deutsche Präsident des Parlaments der Europäischen Union, Martin Schulz, ein Grußwort an die Teilnehmer.

Zum großen Finale wird auch österreichische Prominenz erwartet: Als Ehrenjuror wird der österreichische Minister und EU-Kommissar a.D. Dr. Franz Fischler zusammen mit einer hochkarätig besetzten Ehrenjury den besten Redner küren. Das beste Team wird von einer studentischen Jury gewählt, zu denen ehemalige deutsche Meister und Europameister im Debattieren gehören.

Das öffentliche Finale wird am 10. Juni von 14:00-16:00 im Rosenkavaliersaal des Palais Auersperg ausgetragen. Das prachtvolle Barock-Palais Auersperg bietet eine einzigartige Kulisse für die Finaldebatte. Im Anschluss werden die Gäste zu einem Sektempfang in den Wintergarten des Palais geladen. Der Eintritt ist kostenlos.

Mehr Informationen zur Meisterschaft finden Sie unter www.mdd-wien.eu.

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Stuttgart gewinnt die ZEIT DEBATTE in Münster

    Michael Saliba und Igor Gilitschenski aus Stuttgart (Foto: M. Adams)
Michael Saliba und Igor Gilitschenski aus Stuttgart (Foto: M. Adams)

Michael Saliba und Igor Gilitschenski haben für den Debattierclub Stuttgart die ZEIT DEBATTE in Münster gewonnen. Sie siegten in der Finaldebatte zum Thema „Dieses Haus unterstützt die gezielte Tötung iranischer Nuklearwissenschaftler“ gegen Teams aus Berlin, Hamburg und München. Laut den Worten von Chefjuror Clemens Lechner entschieden sie die Debatte mit ihrer klaren Analyse der spezifischen Situation des Irans und ihrer Analyse der konkreten Folgen einer Tötung von Wissenschaftlern für das iranische Atomprogramm und die Situation im Land. Neben Clemens wurde das Finale juriert von und Tom-Michael Hesse, Andrea Gau und den Chefjuroren des Turniers Dessislava Kirova und Lukas Haffert.

Michael Saliba konnte nicht nur den Preis für das beste Team, sondern auch den Preis für die beste Finalrede nach Stuttgart holen. Laudatorin Maria Klein-Schmeink aus der Ehrenjury bezeichnete seine Rede als diejenige, die am besten Argumente und Rhetorik in Einklang gebracht habe und das größte Engagement zeigte, die Zuschauer wirklich überzeugen zu wollen. Neben der Grünen-Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink saßen Dr. Ortwin Lämke, Oskar Piegsar und Marietta Gädeke in der Ehrenjury.

Im Halbfinale hatten sich die Stuttgarter zum Thema „Dieses Haus verbietet die Verunglimpfung religiöser Symbole und Autoritäten“ zusammen mit Wladislaw Jachtschenko und Markus Dankerl aus München gegen Teams aus Tübingen und Jena durchgesetzt. Aus dem zweiten Halbfinale zogen Kai Dittmann und Florian Umscheid aus Berlin und Melanie Röpke und Kira Lanker aus Hamburg gegen zwei weitere Teams der Berlin Debating Union ins Finale ein.

Die Themen des Turniers im Überblick:

  • 1. Vorrunde: Dieses Haus würde Übertragungen von Boxkämpfen im TV verbieten.
  • 2. Vorrunde: Dieses Haus würde die Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern einstellen, in denen Homosexuellenrechte missachtet werden.
  • 3. Vorrunde: Dieses Haus würde die Gemälde Wolfgang Beltracchis in die Sammlungen führender deutscher Kunstmuseen aufnehmen. (Zu diesem Thema gab es ein Infoslide)
  • 4. Vorrunde: Dieses Haus würde China den Handelskrieg erklären.
  • 5. Vorrunde: Dieses Haus würde ein öffentlich-rechtliches System für Zeitungen einführen.
  • Halbfinale: Dieses Haus verbietet die Verunglimpfung religiöser Symbole und Autoritäten.
  • Finale: Dieses Haus unterstützt die gezielte Tötung iranischer Naturwissenschaftler

Die ZEIT DEBATTE in Münster war das letzte große Turnier der Serie vor dem Saisonhöhepunkt der Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren in Wien. Die Meisterschaft beginnt am 7. Juni 2012 und bringt über 200 Redner und Juroren aus Deutschland, Österreich und Schweiz zum größten deutschsprachigen Debattierturnier zusammen. Um die Vorfreude zu wecken, gibt uns das Organisationsteam AFA Wien übrigens ab heute auf der Facebook-Seite der MDD jeden Tag einen neuen Blick auf die Socials und Locations der Meisterschaft und Tipps für einen tollen Aufenhtalt in Wien.

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Drei neue Regionalmeister im VDCH-Land: Berlin, Mainz und Heidelberg

Chefjuror Jan Lüken, Till Kroeger und Wiebke Nadler aus Heidelberg und Chefjuror Marcus Ewald (v.l.n.r.)
Die Sieger der Süddeutschen Meisterschaft in Ingolstadt: Chefjuror Jan Lüken, Gewinner Till Kroeger und Wiebke Nadler aus Heidelberg und Chefjuror Marcus Ewald (v.l.n.r.)

Berlin, Mainz und Heidelberg sind Regionalmeister 2012 des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH). Das gemeinsame Thema der drei Finaldebatten in Kiel, Jena und Ingostadt lautete: Dieses Haus erlaubt, Gerichtsverhandlungen in Ton und Bild aufzunehmen und diese öffentlich zu verbreiten.

Auf der Norddeutschen Meisterschaft siegte das Team der Berlin Debating Union mit Georg Sommerfeld und Johannes Häger. Sie setzten sich im Finale im Audimax in Kiel vor 250 Zuschauern und unter den Augen der Spitzenkandidaten der Schleswig-Holsteinischen Landtagswahl in der Ehrenjury gegen zwei weitere Teams aus Berlin und ein Team aus Potsdam durch. Bester Redner des Finales wurde Jonas Werner, ebenfalls von der Berlin Debating Union.

Mit dem Titel Mitteldeutscher Meister 2012 kann sich der Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz schmücken, für den Daniil Pakhomeko und Andrea Gau das Finale gewannen. Die Mainzer siegten gegen zwei Teams aus Magdeburg und ein Team aus Frankfurt. Der Preis für die beste Finalrede ging an Robert Epple vom Frankfurter Debattierclub Goethes Faust.

Neuer Süddeutscher Meister sind Wiebke Nadler und Till Kroeger vom Debating Club Heidelberg. Sie siegten auf dem Turnier in Ingolstadt gegen zwei Teams aus München und ein Team des Debattierklub Wien. Zum besten Finalredner wurde Jakob Reiter vom Debattierklub Wien gekürt.

Die Regionalmeisterschaften des VDCH fanden zwei Monate vor der Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren statt, die 2012 von 7. bis 10. Juni in Wien stattfindet. Auf den Regionalmeisterschaften sicherten die Clubs sich zusätzliche Startplätze für die Meisterschaft, die das wichtigste Turnier der deutschsprachigen Debattierszene ist. Im VDCH haben sich mehr als 70 Debattierclubs an deutschsprachigen Universitäten und Fachhochschulen zu einem Dachverband zusammengeschlossen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Achten Minute, dem Magazin des Debattierens.

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Ingolstädter Zeitung: Wie im englischen Parlament

Anlässlich der Süddeutschen Meisterschaften im Hochschuldebattieren am 21./22. April in Ingolstadt stellt die Ingolstädter Zeitung das Debattieren ausführlich vor. In ihrer ausführlichen Reportage schreibt die IZ über die beiden örtlichen Debattierclubs an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt und der Universität Eichstädt. Außerdem interviewte sie deren Mitglieder für Tipps und Tricks zum überzeugenden Argumentieren.

Die Kenntnisse aus ihrem Hobby fließen auch in das Privatleben ein, so Sebastian Macht vom WFI Debattierclub: „Talkshows sehe ich mittlerweile in einem ganz anderen Licht. Ich habe so eine Art Brille auf und beobachte die Diskutierenden, analysiere ihre rhetorischen Kniffe, freue mich, wenn ich einen erkannt habe und sammle Argumente mit. Manchmal denke ich mir wirklich, das gibt’s doch nicht, warum sagt er das denn jetzt nicht.“ Für andere Mitglieder ist das Hobby der erste Schritt für gesellschaftliches Engagement. „Daher haben wir auch viele die das Debattieren als Basis für ihr Engagement nutzen“, so Sebastian: „Eine breitgefächerte, sachliche Diskussion ist ja das Grundmodell der demokratischen Streitkultur“. Ganz wichtig, betonen alle, sei das aktive Zuhören und der Respekt vor den Argumenten der anderen.

Den gesamten Artikel in der Ingolstädter Zeitung

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