Regionalmeisterschaft

Drei neue Regionalmeister im VDCH-Land: Berlin, Mainz und Heidelberg

Chefjuror Jan Lüken, Till Kroeger und Wiebke Nadler aus Heidelberg und Chefjuror Marcus Ewald (v.l.n.r.)
Die Sieger der Süddeutschen Meisterschaft in Ingolstadt: Chefjuror Jan Lüken, Gewinner Till Kroeger und Wiebke Nadler aus Heidelberg und Chefjuror Marcus Ewald (v.l.n.r.)

Berlin, Mainz und Heidelberg sind Regionalmeister 2012 des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH). Das gemeinsame Thema der drei Finaldebatten in Kiel, Jena und Ingostadt lautete: Dieses Haus erlaubt, Gerichtsverhandlungen in Ton und Bild aufzunehmen und diese öffentlich zu verbreiten.

Auf der Norddeutschen Meisterschaft siegte das Team der Berlin Debating Union mit Georg Sommerfeld und Johannes Häger. Sie setzten sich im Finale im Audimax in Kiel vor 250 Zuschauern und unter den Augen der Spitzenkandidaten der Schleswig-Holsteinischen Landtagswahl in der Ehrenjury gegen zwei weitere Teams aus Berlin und ein Team aus Potsdam durch. Bester Redner des Finales wurde Jonas Werner, ebenfalls von der Berlin Debating Union.

Mit dem Titel Mitteldeutscher Meister 2012 kann sich der Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz schmücken, für den Daniil Pakhomeko und Andrea Gau das Finale gewannen. Die Mainzer siegten gegen zwei Teams aus Magdeburg und ein Team aus Frankfurt. Der Preis für die beste Finalrede ging an Robert Epple vom Frankfurter Debattierclub Goethes Faust.

Neuer Süddeutscher Meister sind Wiebke Nadler und Till Kroeger vom Debating Club Heidelberg. Sie siegten auf dem Turnier in Ingolstadt gegen zwei Teams aus München und ein Team des Debattierklub Wien. Zum besten Finalredner wurde Jakob Reiter vom Debattierklub Wien gekürt.

Die Regionalmeisterschaften des VDCH fanden zwei Monate vor der Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren statt, die 2012 von 7. bis 10. Juni in Wien stattfindet. Auf den Regionalmeisterschaften sicherten die Clubs sich zusätzliche Startplätze für die Meisterschaft, die das wichtigste Turnier der deutschsprachigen Debattierszene ist. Im VDCH haben sich mehr als 70 Debattierclubs an deutschsprachigen Universitäten und Fachhochschulen zu einem Dachverband zusammengeschlossen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Achten Minute, dem Magazin des Debattierens.

Ingolstädter Zeitung: Wie im englischen Parlament

Anlässlich der Süddeutschen Meisterschaften im Hochschuldebattieren am 21./22. April in Ingolstadt stellt die Ingolstädter Zeitung das Debattieren ausführlich vor. In ihrer ausführlichen Reportage schreibt die IZ über die beiden örtlichen Debattierclubs an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt und der Universität Eichstädt. Außerdem interviewte sie deren Mitglieder für Tipps und Tricks zum überzeugenden Argumentieren.

Die Kenntnisse aus ihrem Hobby fließen auch in das Privatleben ein, so Sebastian Macht vom WFI Debattierclub: „Talkshows sehe ich mittlerweile in einem ganz anderen Licht. Ich habe so eine Art Brille auf und beobachte die Diskutierenden, analysiere ihre rhetorischen Kniffe, freue mich, wenn ich einen erkannt habe und sammle Argumente mit. Manchmal denke ich mir wirklich, das gibt’s doch nicht, warum sagt er das denn jetzt nicht.“ Für andere Mitglieder ist das Hobby der erste Schritt für gesellschaftliches Engagement. „Daher haben wir auch viele die das Debattieren als Basis für ihr Engagement nutzen“, so Sebastian: „Eine breitgefächerte, sachliche Diskussion ist ja das Grundmodell der demokratischen Streitkultur“. Ganz wichtig, betonen alle, sei das aktive Zuhören und der Respekt vor den Argumenten der anderen.

Den gesamten Artikel in der Ingolstädter Zeitung

Deutschland sucht die besten Redner: Regionalmeisterschaften im Hochschuldebattieren

INGOLSTADT/JENA/KIEL: Auf drei Regionalmeisterschaften debattieren am Wochenende die besten studentischen Redner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Ingolstadt, Jena und Kiel treffen sich die studentischen Teams aus über 30 Hochschulen und kämpfen in der Debatte um die Meisterschaft der überzeugenderen Argumente.

Wenn sich am Sonntag, den 22. April um 14 Uhr die jeweils besten Teams aus Süd-, Mittel- und Norddeutschland in öffentlichen Finaldebatten gegenüberstehen, haben sie bereits 4 Vorrunden und ein Halbfinale überstanden. In den Debatten meistern sie mit nur kurzer Vorbereitungszeit Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

In Kiel wird unter den Augen der Landtagskandidaten Wolfgang Kubicki (FDP) und Ralf Stegner (SPD) debattiert, die zuvor in einer Podiumsdiskussion ihr eigenes rhetorisches Können unter Beweis stellen werden.

Zuhörer sind zum Finale herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Das Thema des Finales wird nach den Regeln der studentischen Debatten erst 15 Minuten vor der Debatte bekannt gegeben.

Informationen zu den Orten der Finalveranstaltungen

Die Regionalmeisterschaften im Hochschuldebattieren werden vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) ausgerichtet. Im Juni findet in Wien die Deutsche Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren statt. Schirmherr der Meisterschaften ist der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt.

 

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Pressekontakt:

Verband der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH):
Philipp Stiel: 01 62 – 9 12 71 91, philipp[dot]stiel[at]vdch[dot]de

Im Pressearchiv des VDCH können Sie sehen, wie in der Vergangenheit über Debattierturniere berichtet wurde:

Neue Regionalmeister: Tübingen, Heidelberg, Potsdam und Kiel

Der VDCH gratuliert Tübingen, Heidelberg, Potsdam und Kiel zum Gewinn der Regionalmeisterschaften! Nachdem bereits vor einer Woche in Bayreuth die Süddeutschen Meisterschaften ausgetragen wurden, fochten vom 15. – 16. April fochten Debattierclubs die Regionalmeisterschaften für Nord-, Ost-, und Westdeutschland aus.

In Osnabrück bei den Norddeutschen Meisterschaften konnte sich Nordic Talking aus Kiel gegen ein Team aus Unna durchsetzen und seine erste Regionalmeisterschaft feiern. Das Finale der Westdeutschen Meisterschaften in Frankfurt zwischen Heidelberg Debating und dem DCJG Mainz konnten die Heidelberger für sich entscheiden. Bei den Ostdeutschen Meisterschaften schlug Wortgefechte Potsdam die Debattiergesellschaft aus Jena und konnte sich somit erstmalig die Regionalkrone aufsetzen. Das Finalthema der Süddeutschen Meisterschaften in Bayreuth lautete „Sollen wir die Opposition Lybiens bewaffnen?“. Die Finaldebatten der anderen drei Regionalmeisteschaften drehten sich um das Thema: „Sollen in schweren Krisen Straftäter ihre Verbrechen durch Heldentaten sühnen können?“.

Bei der Westdeutschen Meisterschaft in Frankfurt am Main setzten sich Sven Hirschfeld, Kristina Seebacher und Jennifer Holm für den Debating Club Heidelberg gegen Nicolas Eberle, Robert Lehmann und Caroline Moll vom Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz (DCJG) durch. Als Fraktionsfreie Redner standen Andrea Gau (DCJG), Martin Thelen (DC Bonn) und Sascha Schenkenberg (DCJG) im Finale. Andrea errang den Preis des Publikumslieblings, bester Redner des Finales und des gesamten Turniers wurde Sven. Das Finale wurde juriert von Tim Richter (Bonn, CJ), Lukas Haffert (Köln, CJ), Martin Fries (Marburg), Claudio Zeitz (Marburg) und Gudrun Lux (überall) und präsidiert von SIna Strupp (DCJG).

Bei der Ostdeutschen Meisterschaft in Halle setzten sich Florian Umscheid, Moritz Kirchner und Markus Heilig für Wortgefechte Potsdam gegen Clemens Lechner, Moritz Niehaus und Severin Weingarten durch, die für die Debattiergesellschaft Jena angetreten waren. Als Fraktionsfreie Redner standen Patrick Ehmann, Dessislava Kirova (beide Berlin Debating Union) und Tom-Michael Hesse (Streitpunkt Leipzig) im Finale. Bester Redner des Finales wurde Florian. Das Finale wurde juriert von Marcus Ewald (Mainz, CJ), Torsten Rössing (Halle, CJ), Farid Schwuchow (Berlin BDU), Mario Dießner (Streitkultur Berlin) und Tina Reimann (Halle). Bei der Norddeutschen Meisterschaft in Osnabrück siegten Rauad Abagela, Julika Hofmann und Aleksander Markovic für den Debattierclub Kiel gegen Lukas Hornig, Tim Schatto-Eckrodt und Yunus Sevinchan aus Unna. Als Freie Redner standen im Finale Johannes Haug, Markus Häßelbarth (beide DC Münster) und Manuel Adams (Hanse Debating Union Bremen). Johannes wurde von der Ehrenjury zum besten Finalredner gekürt. Das Finale wurde juriert von Julian Schneider (Münster, CJ), Thore Wojke (Mainz, CJ), Benedikt Nufer (Hamburg), Nicolas Friebe (Göttingen) und Eray Demirtop (Bremen).

Bei der Süddeutschen Meisterschaft siegte in einem Streitkultur-Finale das Team Streitkultur II der Streitkultur Tübingen mit Pauline Leopold, Dominic Hildebrand und Simon Lehle durchgesetzt und darf sich fortan Süddeutscher Meister nennen. Beste Rednerin des Finales wurde die Fraktionsfreie Rednerin Lisa Villing aus Tübingen. Das Finale der Süddeutschen Meisterschaft 2011 fand zum Thema „Sollen wir die Opposition Lybiens bewaffnen?“ statt, auf der Regierungsseite saß das Tübingen Team Streitkultur I mit Steffen Jenner, Iris Reuter und Peter Croonenbroeck. Freie Redner waren neben Lisa Villing Florian Prischl vom DK Wien und Wladi Jachtschenko aus München.

Ein Teil der Texte ist von der Achten Minute, dem Deutschen Debattiermagazin, übernommen – verfolgen Sie die weitere und fortlaufende Berichterstattung über die Regionalmeisterschaften dort! Wir freuen uns über die rege Teilnahme an den Regionalmeisterschaften und bedanken uns bei allen Helfern und Sponsoren, die das möglich gemacht haben!

VDCH-Regionalmeister 2010: Köln, Berlin, Halle und St. Gallen

Die Gewinner der Regionalmeisterschaften 2010 kommen aus Köln, Berlin, Halle und St. Gallen! Die vier Debattierclubs setzten sich auf den vier parallel durchgeführten Qualifikationsturnieren für die Deutsche Debattiermeisterschaft im Juni in Münster durch. Tilbury House Köln ist der Westdeutsche Meister 2010, die Berlin Debating Union der Norddeutsche Meister 2010, Klartext Halle der Ost- und Mitteldeutsche Meister 2010 und der Debating Club St. Gallen gewinnt als Süddeutscher Meister 2010!

Die Finaldebatten der Regios zum Thema „Dieses Haus glaubt: Es gibt kein Urheberrecht in der Literatur“ wurden parallel am Sonntagnachmittag in Dortmund, Hannover, Ilmenau und München ausgetragen. Die Finalisten hatten sich in den Halbfinals zum Thema „Dieses Haus fordert die Kopfpauschale im Gesundheitssystem“ durchgesetzt.

Westdeutscher Meister 2010: Tilbury House Köln

Bei der Westdeutschen Meisterschaft 2010 im Dortmunder Rathaus konnte die Schließende Opposition überzeugen: Assen Kochev und Tillmann Schrammel von Tilbury House Köln sind Westdeutscher Meister 2010. Als besten Redner des Finales zeichnete die Ehrenjury Yann Schweisgut-Montané vom Debattierclub Bonn aus. Westdeutsche Vizemeister sind der Debattierclub Bonn mit Yann und Volker Tjaden, der Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz mit Andrea Gau und Daniil Pakhomenko und ein weiteres Team aus Köln: Bianca Sterly und Sebastian Hagemann. Das Finale wurde juriert von den Chefjuroren Gudrun Lux und Tim Richter (beide Debattierclub Bonn) sowie Marcel Giersdort (DCJG Mainz) und Marco Sterly (TH Köln).

Norddeutscher Meister 2010: Berlin Debating Union

Die Berlin Debating Union verkündeten die Chefjuroren Lea Weitekamp, Tim Brückmann (beide DC Bonn) und Patrick Ehmann (Berlin Debating Union) als Sieger der Norddeutschen Meisterschaft in Hannover. Filip Bubenheimer, der beriets 2008 den Titel des Nordostdeutschen Meisters erstreiten konnte, gewann gemeinsam mit Dessislava Kirova. Ein zweites Berliner Team konnte sich bis ins Finale debattieren: Kai Dittmann und Julian Ohm. Außerdem errangen auch der Debattierclub Wortgefechte Potsdam mit Florian Umscheid und Jana Bachmann sowie der Debattierclub Greifswald mit Sarah Jaglitz und Rafael Heinisch den Titel des Norddeutschen Vizemeisters. Filip Bubenheimer wurde zum besten Finalredner gekürt.

Ost- und Mitteldeutscher Meister 2010: Klartext Halle

Ost- und Mitteldeutscher Meister 2010 ist der VDCH-Club Klartext Halle. Im Finale konnten sich unter den Augen der Chefjuroren Isabelle Loewe (Debattierclub Bonn) und Torsten Rössing (Klartext Halle) die beiden Hallenser Simeon Reusch und Thomas Wach durchsetzen. Ost- und Mitteldeutsche Vizemeister wurden der Debattierclub Göttingen, der mit zwei Teams (Nicolas Friebe und Gabor Stefan sowie Magnus Schmagold und Richard Oberdieck) im Finale vertreten war sowie der Debattierclub Goethes Faust Frankfurt am Main, für den Willy Carlos Witthaut und Marion Seiche im Finale debattierten. Bester Finalredner war Magnus Schmagold.

Süddeutscher Meister 2010: DebatingClub St. Gallen

Süddeutscher Meister ist wie im Vorjahr der DebatingClub St. Gallen. Viola Lutz und Christian Funk verteidigten ihren Titel, den sie 2009 gemeinsam mit Lukas Haffert errungen hatten – der jetzt als Chefjuror der SDM an der Seite von Daniel Grotzky (Debattierclub München) jurierte. Süddeutsche Vizemeister sind der Debattierclub Stuttgart mit Michael Saliba und Igor Gilitschenski, die Streitkultur Tübingen mit Peter Croonenbroeck und Lorena von Gordon sowie der Debating Club Heidelberg mit Kristina Seebacher und Sven Hirschfeld. Bester Finalredner war Peter Croonenbroeck.

Weitere Information:

St. Gallen ist Süddeutscher Meister / Berlin ist Nordostdeutscher Meister / Mainz ist Westdeutscher Meister im Debattieren

Zeitgleich wurden am Sonntag, 18. April, an an drei historischen Orten die Finaldebatten der Regionalmeisterschaften des VDCH, die im Rahmen der ZEIT DEBATTEN stattfinden, ausgetragen: In der Magdeburger Staatskanzlei, dem Bonner Wasserwerk (ehem. Bundestagsplenarsaal) und in der Würzburger Residenz standen sich die besten Debattantinnen und Debattanten ihrer jeweiligen Region gegenüber und debattierten über die Frage, ob es in Vorständen und Aufsichtsräten von DAX-Unternehmen eine Frauenquote geben soll.

Die drei Turniere wurden im Format der Offenen Parlamentarischen Debatte (OPD) ausgetragen: Die Rednerinnen und Redner eines Clubs treten in Dreierteams an. In jeder Debatte gibt es eine Regierungs- und eine Oppositionsfraktion sowie drei Fraktionsfreie Redner.

Im  Finale der Nordostdeutschen Meisterschaft 2009 standen sich zwei Teams aus Halle und Berlin gegenüber. Den Titel des Nordostdeutschen Meisters errangen Patrick Ehmann, Bastian Laubner und Filip Bubenheimer für die Berlin Debating Union. Bester Redner und Publikumsliebling wurde Clemens Lechner von der Debattiergesellschaft Jena, der als einer von drei Freien Rednern im Finale sprach.

Überraschungen in Bonn: Im Finale der Westdeutschen Meisterschaft 2009 stand dem Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz ein junges Team des neugegründeten Debattierclubs Goethes Faust aus Frankfurt am Main gegenüber. Schließlich konnten sich zwar die erfahreneren Redner durchsetzen und den Titel des Westdeutschen Meisters mit nach Mainz nehmen, der Preis der Ehrenjury für die beste Rede des Finales ging allerdings an einen Debattierneuling: an den Freien Redner Jan Brinkmann aus Osnabrück, der erstmals überhaupt auf einem Turnier angetreten war.

In Würzburg debattierten ein Team des Debating Club Heidelberg und ein Team des schweizerischen Debattierclubs St. Gallen gegeneinander um den Titel des Süddeutschen Meisters 2009. Am Ende setzen sich Viola Lutz und Christian Funk durch – gemeinsam mit Lukas Haffert, der früher für den DC Münster erfolgreich war. Gemeinsam können die drei nun den Titel des Süddeutschen Meisters erstmals mit ins Ausland nehmen, nach St. Gallen. Bester Redner des Finales wurde Wladi Jachchenko vom DC München, auch er hatte sich als Freier Redner bewiesen.

Die Regionalmeisterschaften wurden im Rahmen der ZEIT DEBATTEN Serie ausgetragen, die unter der Schirmherrschaft des Herausgebers der Wochenzeitung DIE ZEIT und Altbundeskanzlers Helmut Schmidt steht. Das nächste Turnier der ZEIT DEBATTEN wird von 15. bis 17. Mai in Jena ausgetragen.

Ausgerichtet wurden die Regionalmeisterschaften von den Debattierclubs in Würzburg, Magdeburg und Bonn im Auftrag des Dachverbandes VDCH. Sie wurden, wie die Deutsche Debattiermeisterschaft im Juni in Mainz, im Format Offene Parlamentarische Debatte (OPD) ausgetragen. Informationen zur OPD finden sich hier: http://​opd.​streitkultur.​net. Die jeweils Erstplatzierten sowie die Ausrichter der Regios haben das erste Anrecht auf einen zweiten Startplatz bei der Deutschen Debattiermeisterschaft 2009, die Zweitplatzierten haben das darauffolgende Anrecht.

Chefjuror/innen der Süddeutschen Meisterschaft waren Daniel Grotzky (München), Jan Papsch (Mainz) und Pauline Leopold (Tübingen); Chefjuroren der Nordwestdeutschen Meisterschaft waren Daniel Sommer (Heidelberg), Karsten Stölzgen (Tübingen/Mainz) und Tim Brückmann (Münster/Bonn); Chefjuror/innen der Westdeutschen Meisterschaft waren Gudrun Lux (Mainz/Bonn) und Tim Richter (Bonn).

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