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Stuttgart gewinnt die ZEIT DEBATTE in Münster

    Michael Saliba und Igor Gilitschenski aus Stuttgart (Foto: M. Adams)
Michael Saliba und Igor Gilitschenski aus Stuttgart (Foto: M. Adams)

Michael Saliba und Igor Gilitschenski haben für den Debattierclub Stuttgart die ZEIT DEBATTE in Münster gewonnen. Sie siegten in der Finaldebatte zum Thema „Dieses Haus unterstützt die gezielte Tötung iranischer Nuklearwissenschaftler“ gegen Teams aus Berlin, Hamburg und München. Laut den Worten von Chefjuror Clemens Lechner entschieden sie die Debatte mit ihrer klaren Analyse der spezifischen Situation des Irans und ihrer Analyse der konkreten Folgen einer Tötung von Wissenschaftlern für das iranische Atomprogramm und die Situation im Land. Neben Clemens wurde das Finale juriert von und Tom-Michael Hesse, Andrea Gau und den Chefjuroren des Turniers Dessislava Kirova und Lukas Haffert.

Michael Saliba konnte nicht nur den Preis für das beste Team, sondern auch den Preis für die beste Finalrede nach Stuttgart holen. Laudatorin Maria Klein-Schmeink aus der Ehrenjury bezeichnete seine Rede als diejenige, die am besten Argumente und Rhetorik in Einklang gebracht habe und das größte Engagement zeigte, die Zuschauer wirklich überzeugen zu wollen. Neben der Grünen-Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink saßen Dr. Ortwin Lämke, Oskar Piegsar und Marietta Gädeke in der Ehrenjury.

Im Halbfinale hatten sich die Stuttgarter zum Thema „Dieses Haus verbietet die Verunglimpfung religiöser Symbole und Autoritäten“ zusammen mit Wladislaw Jachtschenko und Markus Dankerl aus München gegen Teams aus Tübingen und Jena durchgesetzt. Aus dem zweiten Halbfinale zogen Kai Dittmann und Florian Umscheid aus Berlin und Melanie Röpke und Kira Lanker aus Hamburg gegen zwei weitere Teams der Berlin Debating Union ins Finale ein.

Die Themen des Turniers im Überblick:

  • 1. Vorrunde: Dieses Haus würde Übertragungen von Boxkämpfen im TV verbieten.
  • 2. Vorrunde: Dieses Haus würde die Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern einstellen, in denen Homosexuellenrechte missachtet werden.
  • 3. Vorrunde: Dieses Haus würde die Gemälde Wolfgang Beltracchis in die Sammlungen führender deutscher Kunstmuseen aufnehmen. (Zu diesem Thema gab es ein Infoslide)
  • 4. Vorrunde: Dieses Haus würde China den Handelskrieg erklären.
  • 5. Vorrunde: Dieses Haus würde ein öffentlich-rechtliches System für Zeitungen einführen.
  • Halbfinale: Dieses Haus verbietet die Verunglimpfung religiöser Symbole und Autoritäten.
  • Finale: Dieses Haus unterstützt die gezielte Tötung iranischer Naturwissenschaftler

Die ZEIT DEBATTE in Münster war das letzte große Turnier der Serie vor dem Saisonhöhepunkt der Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren in Wien. Die Meisterschaft beginnt am 7. Juni 2012 und bringt über 200 Redner und Juroren aus Deutschland, Österreich und Schweiz zum größten deutschsprachigen Debattierturnier zusammen. Um die Vorfreude zu wecken, gibt uns das Organisationsteam AFA Wien übrigens ab heute auf der Facebook-Seite der MDD jeden Tag einen neuen Blick auf die Socials und Locations der Meisterschaft und Tipps für einen tollen Aufenhtalt in Wien.

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Drei neue Regionalmeister im VDCH-Land: Berlin, Mainz und Heidelberg

Chefjuror Jan Lüken, Till Kroeger und Wiebke Nadler aus Heidelberg und Chefjuror Marcus Ewald (v.l.n.r.)
Die Sieger der Süddeutschen Meisterschaft in Ingolstadt: Chefjuror Jan Lüken, Gewinner Till Kroeger und Wiebke Nadler aus Heidelberg und Chefjuror Marcus Ewald (v.l.n.r.)

Berlin, Mainz und Heidelberg sind Regionalmeister 2012 des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH). Das gemeinsame Thema der drei Finaldebatten in Kiel, Jena und Ingostadt lautete: Dieses Haus erlaubt, Gerichtsverhandlungen in Ton und Bild aufzunehmen und diese öffentlich zu verbreiten.

Auf der Norddeutschen Meisterschaft siegte das Team der Berlin Debating Union mit Georg Sommerfeld und Johannes Häger. Sie setzten sich im Finale im Audimax in Kiel vor 250 Zuschauern und unter den Augen der Spitzenkandidaten der Schleswig-Holsteinischen Landtagswahl in der Ehrenjury gegen zwei weitere Teams aus Berlin und ein Team aus Potsdam durch. Bester Redner des Finales wurde Jonas Werner, ebenfalls von der Berlin Debating Union.

Mit dem Titel Mitteldeutscher Meister 2012 kann sich der Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz schmücken, für den Daniil Pakhomeko und Andrea Gau das Finale gewannen. Die Mainzer siegten gegen zwei Teams aus Magdeburg und ein Team aus Frankfurt. Der Preis für die beste Finalrede ging an Robert Epple vom Frankfurter Debattierclub Goethes Faust.

Neuer Süddeutscher Meister sind Wiebke Nadler und Till Kroeger vom Debating Club Heidelberg. Sie siegten auf dem Turnier in Ingolstadt gegen zwei Teams aus München und ein Team des Debattierklub Wien. Zum besten Finalredner wurde Jakob Reiter vom Debattierklub Wien gekürt.

Die Regionalmeisterschaften des VDCH fanden zwei Monate vor der Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren statt, die 2012 von 7. bis 10. Juni in Wien stattfindet. Auf den Regionalmeisterschaften sicherten die Clubs sich zusätzliche Startplätze für die Meisterschaft, die das wichtigste Turnier der deutschsprachigen Debattierszene ist. Im VDCH haben sich mehr als 70 Debattierclubs an deutschsprachigen Universitäten und Fachhochschulen zu einem Dachverband zusammengeschlossen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Achten Minute, dem Magazin des Debattierens.

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Ingolstädter Zeitung: Wie im englischen Parlament

Anlässlich der Süddeutschen Meisterschaften im Hochschuldebattieren am 21./22. April in Ingolstadt stellt die Ingolstädter Zeitung das Debattieren ausführlich vor. In ihrer ausführlichen Reportage schreibt die IZ über die beiden örtlichen Debattierclubs an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt und der Universität Eichstädt. Außerdem interviewte sie deren Mitglieder für Tipps und Tricks zum überzeugenden Argumentieren.

Die Kenntnisse aus ihrem Hobby fließen auch in das Privatleben ein, so Sebastian Macht vom WFI Debattierclub: „Talkshows sehe ich mittlerweile in einem ganz anderen Licht. Ich habe so eine Art Brille auf und beobachte die Diskutierenden, analysiere ihre rhetorischen Kniffe, freue mich, wenn ich einen erkannt habe und sammle Argumente mit. Manchmal denke ich mir wirklich, das gibt’s doch nicht, warum sagt er das denn jetzt nicht.“ Für andere Mitglieder ist das Hobby der erste Schritt für gesellschaftliches Engagement. „Daher haben wir auch viele die das Debattieren als Basis für ihr Engagement nutzen“, so Sebastian: „Eine breitgefächerte, sachliche Diskussion ist ja das Grundmodell der demokratischen Streitkultur“. Ganz wichtig, betonen alle, sei das aktive Zuhören und der Respekt vor den Argumenten der anderen.

Den gesamten Artikel in der Ingolstädter Zeitung

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Deutschland sucht die besten Redner: Regionalmeisterschaften im Hochschuldebattieren

INGOLSTADT/JENA/KIEL: Auf drei Regionalmeisterschaften debattieren am Wochenende die besten studentischen Redner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Ingolstadt, Jena und Kiel treffen sich die studentischen Teams aus über 30 Hochschulen und kämpfen in der Debatte um die Meisterschaft der überzeugenderen Argumente.

Wenn sich am Sonntag, den 22. April um 14 Uhr die jeweils besten Teams aus Süd-, Mittel- und Norddeutschland in öffentlichen Finaldebatten gegenüberstehen, haben sie bereits 4 Vorrunden und ein Halbfinale überstanden. In den Debatten meistern sie mit nur kurzer Vorbereitungszeit Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

In Kiel wird unter den Augen der Landtagskandidaten Wolfgang Kubicki (FDP) und Ralf Stegner (SPD) debattiert, die zuvor in einer Podiumsdiskussion ihr eigenes rhetorisches Können unter Beweis stellen werden.

Zuhörer sind zum Finale herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Das Thema des Finales wird nach den Regeln der studentischen Debatten erst 15 Minuten vor der Debatte bekannt gegeben.

Informationen zu den Orten der Finalveranstaltungen

Die Regionalmeisterschaften im Hochschuldebattieren werden vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) ausgerichtet. Im Juni findet in Wien die Deutsche Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren statt. Schirmherr der Meisterschaften ist der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt.

 

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Pressekontakt:

Verband der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH):
Philipp Stiel: 01 62 – 9 12 71 91, philipp.stiel@vdch.de

Im Pressearchiv des VDCH können Sie sehen, wie in der Vergangenheit über Debattierturniere berichtet wurde:

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Bergedorfer Zeitung: „Wenn Redner zu Kämpfern werden“

Die Bergedorfer Zeitung berichtet im Vorfeld der ZEIT DEBATTE Hamburg im Januar 2012 über den Redewettstreit in Debattierclubs. Redakteurin Anne Pasow besuchte den Hamburger Debattierclub und beobachtete eine Debatte. Auch Verbandspräsident Benedikt Nufer darf sich zu Wort melden und die Leser auf die ZEIT DEBATTE einstimmen, zu der sich über 100 Redner aus ganz Deutschland in Hamburg trafen. Zum Artikel

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Debattenkultur: Debatte vor Gericht

Im März 2012 widmet sich unser Newsletter „Debattenkultur in Deutschland“ der Debatte vor Gericht: Welche Rolle spielt eigentlich die Rhetorik im deutschen Rechtssystem? Dazu schreibt Filip Bubenheimer, Debattierer aus Berlin, dass die Debatte vor Gericht eine Debatte ohne Zuschauer ist – obwohl ihr weitreichende Bedeutung zukommt. Im Interview erklärt Professor Rüdiger Wulf, wie er an der Universität Tübingen die Debatte zum Bestandteil der Ausbildung künftiger Juristen macht. Und Iris Reuter gibt einen historischen Überblick über die Verbindung von Gerichtsrede und Rhetorik.

Außerdem stellen wir die Vizeweltmeisterinnen im Debattieren vor und berichten über Neues aus dem Hochschuldebattierens. Jetzt den VDCH-Newsletter lesen!

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Mainz gewinnt ZEIT DEBATTE in Magdeburg

Die Sieger aus Mainz: Daniil, Andrea und Willy
Die Sieger aus Mainz: Daniil, Andrea und Willy

Das “Helau, Helau, Helau” findet kein Ende mehr: Der Mainzer Clubpräsident Willy Witthaut hat bei der Magdeburger ZEIT DEBATTE den Hattrick geschafft. Er führte das Tab der Einzelredner an, gewann das Turnier gemeinsam mit Andrea Gau und Daniil Pakhomenko und erhielt auch noch den Preis der Ehrenjury für die beste Rede des Finales.

Im Team Mainz Anton des Debattierclub Johannes Gutenberg Mainz (DCJG) setzten sich Willy, Andrea und Daniil zum Thema “Sollten Politiker und Diplomaten generell keine Immunität mehr genießen?” gegen ein Team der Berlin Debating Union (BDU) durch.Als Fraktionsfreie Redner standen im Finale Roman Pable (AFA Wien), Tom-Michael Hesse (Heidelberg) und Jana Bachmann (Potsdam).

Im Halbfinale zum Thema “Sollen Gebäude, die seit über einen Jahr leerstehen, zur allgemeinen Nutzung freigegeben werden?” setzte sich das Mainzer Team gegen ein Team aus Potsdam durch, die Berliner mussten für ihre Finalteilnahme ein Team des eigenen Vereins schlagen. Ins Finale schafften es für die BDU schließlich Kai Dittmann, Hauke Blume und Niels Schröter.

Ein voll besetztes Magdeburger Rathaus zum Finale der ZEIT DEBATTE
Ein voll besetztes Magdeburger Rathaus zum Finale der ZEIT DEBATTE

Die ZEIT DEBATTE in Magdeburg war das dritte Turnier der ZEIT-DEBATTEN-Serie in der Saison 2011/2012. Im November hatten hat Georg Sommerfeld, Patrick Ehmann und Johannes Häger für die BDU die Auftakt-ZEIT-DEBATTE in Karlsruhe gewonnen, im Januar siegten Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse und Marion Seiche für den Debating Club Heidelberg (DCH) bei der Hamburger ZEIT DEBATTE. Im Mai wird im Rahmen der ZEIT DEBATTEN ein Turnier in Münster ausgetragen, den Höhepunkt der Saison bildet schließlich die Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren, die im Juni 2012 erstmals außerhalb Deutschlands ausgetragen wird: Die deutschsprachige Debattierszene wird in Wien zu Gast sein.

Dieser Artikel wurde erstellt von Gudrun Lux für unser Magazin „Achte Minute“

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Sueddeutsche Zeitung – Jetzt.de: Wie setze ich mich in Diskussionen durch?

Was tun, wenn es abends auf der Party hoch her geht und man sich in der Debatte Gehör verschaffen will? Wie lenke ich die Aufmerksamkeit auf mich? Wie komme ich zu Wort? Diese Fragen beantwortet das Jugendmagazin jetzt.de der Süddeutschen Zeitung in seiner jüngsten Ausgabe im „Lexikon des guten Lebens“.

Dazu hat Reporterin Vanessa Vu den VDCH-Vizepräsidenten und Deutschen Debattiermeister 2010 Philipp Stiel befragt. Hier könnt ihr den ganzen Artikel lesen.

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Heidelberg gewinnt ZEIT DEBATTE Hamburg

Tom-Michael Hesse, Marion Seiche und Wiebke Nadler aus Heidelber (c) Stella Schaller
Tom-Michael Hesse, Marion Seiche und Wiebke Nadler aus Heidelber (c) Stella Schaller

Der Debating Club Heidelberg hat die erste ZEIT DEBATTE des Jahres 2012 gewonnen! Herzlichen Glückwunsch Wiebke Nadler, Tom-Michael Hesse und Marion Seiche! Zum besten Redner der Debatte kürte die Ehrenjury Florian Umscheid.

Das Finale wurde juriert von den Chefjuroren Willy Witthaut (Mainz), Pauline Leopold (Tübingen) und Benedikt Nufer (Hamburg) gemeinsam mit Anette Kirste (Berlin) und Simeon Reusch (Halle) und präsidiert von Mario Dießner (Potsdam). Silke Hölscher und Julian Ohm vom Debattierclub Hamburg moderierten das Finale.

In den Halbfinals hatten sich die Teams aus Heidelberg (im anderen Heidelberger Team traten Jennifer Holm, Kristina Seebacher und Sven Hirschfeld an) gegen ein Team der Berlin Debating Union (BDU, Georg Sommerfeld, Matthias Winkelmann und Johannes Häger) sowie ein Team der BDU, das für Bremen antrat (Florian Umscheid, Jonas Werner, Manuel Adams) durchgesetzt. Fraktionsfreie Redner/innen in den Halbfinals waren Philipp Stiel, Jana Bachmann, Marie Rulfs, Hauke Blume, Andrea Gau und Sarah Kempf.

Dieser Artikel erschien zuerst auf unserem Debattiermagazin, der Achten Minute und wurde verfasst von Gudrun Lux.

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Vizeweltmeister aus Deutschland: Berliner erreichen Finale

Juliane Mendelson und Dessislava Kirova im Finale der Worlds in Manila (c) International Debate Education Association
Juliane Mendelson und Dessislava Kirova im Finale der Worlds in Manila (c) International Debate Education Association

Dessislava Kirova und Juliane Mendelsohn von der Berlin Debating Union (BDU) erreichten auf den World University  Debating Championchips (WUDC) in Manila, der philippinischen Hauptsadt, das Finale in der Kategroie „English as a Second Language“ und mussten sich dort nur einem Team aus Israel geschlagen geben. Damit errang erstmals seit 2006 wieder ein deutsches Team den Vizemeistertitel in der Meisterschaftskategorie der Nicht-Muttersprachler.

In Manila stritten fast 400 Zweierteams im Format BPS (British Parlimentary Style) um den Weltmeistertitel. Über 9 Vorrunden, Viertel- und Halbfinale hatten sich Dessi und Juliane in das Finale gekämpft. Dort standen sie je einem Team aus Tel Aviv (Israle), Leiden (Niederlande) und der International Islamic University Malaysia gegenüber und debattierten in der zweiten Regierung zum Thema „This House supports scientists who fabricate evidence exaggerating the certainty of man-made climate change, where there is a low likelihood to be caught“.

Die Chefjuroren der Weltmeisterschaft setzten bereits in den Vorrunden Themen, die auf starke Prinzipiendebatten zielten. Unter anderem wurde die folgenden Themen debattiert:

  • This House supports the free movement of labour worldwide.
  • This House would exempt academic disputes from defamation law
  • This House would make fathers take paternity leave.

Die beiden Finalistinnen aus Berlin wurden begleitet von 11 Teams aus dem VDCH-Land sowie 8 Juroren. Im Finale sangen diese dann zur Unterstützung der deutschen Finalistinnen “Oh wie ist das schön” und feuerten sie an.

Auf den Worlds in Manila wurde außerdem die Bewerbung der Berlin Debating Union für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft im Dezember 2012/Januar 2013 in Berlin bestätigt. Cheforganisator Patrick Ehmann erhielt sodann den „Hammer“ der Worlds in einer symbolischen Übergabe nach dem Ende des Turniers in Manila. Damit steht fest, dass zur Jahreswende 2012/2013 das größte Debattierturnier der Welt in Deutschland stattfindet.

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